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ELEKTROMOBILITÄT

Hier finden Sie alle relevanten Informationen rund um das Thema Elektromobilität! Der Lademodus, die Absicherung der Ladestation aber auch die verschiedenen Betriebsarten, hier wird Ihnen alles im Detail erklärt!

Die von Schrack Technik entwickelten Ladestationen i-CHARGE CION sind Wegbereiter einer klimafreundlichen Mobilität. Sie bieten die passenden Lösungen für alle verfügbaren Elektrofahrzeuge (Autos, Motorräder, Motorroller und Fahrräder) und Plätze wie:

  • Öffentliche Gebäude wie Tiefgaragen, Einkaufszentren und Flughäfen
  • Außenbereich wie Tankstelle, Raststationen und Kundenparkplätze
  • Private Anwendungen in der Garage, Carport oder am hauseigenen Parkplatz
  • Freizeiteinrichtungen, Hotels, Schwimmbäder, Golfplätze oder Tennisplätze

Bei der Entwicklung der i-CHARGE CION Ladestation stand Nutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt. Einfache Bedienung kombiniert mit intelligenter Ladelogik ermöglicht problemloses, rasches und sicheres Aufladen.

Seit Dezember 2019 sind in Österreich rund 3.380 öffentliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge verfügbar (e-tankstellen-finder.com – Dezember 2019), wobei das Versorgungsnetz kontinuierlich ausgebaut wird. Die Stadt Wien errichtete zusätzlich zu den bereits bestehenden Ladestationen weitere 1.000 Ladepunkte mit jeweils 11 kW Ladeleistung. Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation & Technologie und das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus bieten in Kooperation mit den Automobilimporteuren Beratung und Förderungsprogramme zur Fuhrparkumstellung an. Fachlich und finanziell wird jeder (Gemeinde, Betrieb, Verbände und Privater) bei der Umstellung auf ein Elektrofahrzeug unterstützt.

Mit einer neuen i-CHARGE CION Ladestation investieren Sie in die Zukunft und sind bestens für eine sichere und akkuschonende Ladung gerüstet.

i-CHARGE CION Vorteile auf einen Blick

DER LADEVORGANG

Der Wechselstrom (AC) aus dem Stromnetz wird zur Ladung der Fahrzeugbatterie in Gleichstrom (DC) umgewandelt. Diese Umwandlung erfolgt durch das Ladegerät, das im Fahrzeug (Onboard Charger) oder in der Ladestation eingebaut ist. Eine Steuerungselektronik im Fahrzeug (Battery Management System, BMS) überwacht den Ladezustand, die Zellentemperatur und die Spannung der Batteriezellen. Sie steuert entsprechend den Ladevorgang, um die Ladezeit und Batterielebensdauer zu optimieren. Die Energieversorgung erfolgt dabei über spezielle Stecker und Ladekabel, die nicht nur Energie, sondern auch Daten übertragen.

Die Anforderungen an die Stromversorgung sind bei einspurigen Fahrzeugen wie E-Bikes und E-Scooter geringer als bei Elektroautos. Die verwendeten Akkus laden aufgrund ihrer geringeren Kapazität mit kleineren Ladeleistungen. Daher ist eine korrekt abgesicherte Schutzkontaktsteckdose ausreichend.

Elektrofahrzeuge werden erfahrungsgemäß zu Hause und/oder am Arbeitsplatz geladen. Bei einer durchschnittlich in Österreich zurückgelegten Distanz von rund 34 km (VCÖ – Tageskilometer) pro Tag eignen sich Elektroautos für ca. 80 % der Bevölkerung.

Mit DC-Schnellladestationen, bei denen Umrichter und Ladegerät in der Laestation eingebaut sind, können Elektrofahrzeuge auch für Reisen über größere Distanzen eingestzt werden: Eine Wiederaufladung bis 80 % ist in unter 30 Minuten möglich (abhängig von der Kapazität der Fahrzeugbatterie und der vorhandenen Ladeleistung – Annahme 60 kWh Batterie mit 150 kW Ladeleistung).

DIE LADEDAUER

Je nach Batteriekapazität, Ladegerät und verfügbarer Netzleistung variieren die Ladezeiten. Im Durchschnitt beträgt die Ladedauer vom Ladezustand „leer“ bis zur vollständigen Ladung bei einem 60 kWh Akku zwischen 2 Stunden (Mode 3) und 24 Stunden (Schukosteckdose, Mode 1). Eine Ladung mit einer DC-Schnellladestation (Mode 4 und 50 kW) kann in einer Stunde vollzogen werden. Bei HPC-Ladern (High Power Charger) mit einer Ladeleistung von bis zu ­350 kW ist die Ladedauer entsprechend geringer. Da die Batterie selten vollkommen leer ist, sind die tatsächlichen Ladezeiten wesentlich kürzer.

STECKERÜBERSICHT

FUNKTIONSABLAUF LADETECHNIK

Grünes Licht signalisiert den Standby-Betrieb der Ladestation. Der Ansteckvorgang wird automatisch erkannt. Falls eine Freigabe erforderlich ist, kann mittels Schlüsselschalter oder Kontaktloskarte (RFID) die Ladung aktiviert werden. Ist keine Aktivierung vorgesehen, so geschieht dies automatisch. Bei diesem Vorgang wechselt die LED Anzeige in einen grün blinkenden Modus. Sofern die Authentifizierung akzeptiert wurde, startet der Ladevorgang und die LED Anzeige wechselt bei i-CHARGE CION auf blau. Das Batteriemanagementsystem (BMS) des Fahrzeuges regelt den Ladevorgang und stellt eine schnelle und akkuschonende Ladung sicher. Abziehen des Steckers fahrzeugseitig beendet den Ladevorgang. Die Ladedose oder das Ladekabel schalten sofort spannungsfrei, wodurch jeglicher Personenschaden verhindert wird.

LADEBETRIEBSARTEN (MODE)

Die Norm ÖVE/ÖNORM EN 61851 legt für verschiedene Kombinationen von Steckdosen, Ladekabel und Ladegeräte unterschiedliche Ladebetriebsarten fest, die als „Mode“ bezeichnet werden:

AKTIVIERUNG, ZÄHLUNG UND ABRECHNUNG DER LADESTATION

i-CHARGE Ladestation für den öffentlichen und halböffentlichen Bereich können mit diversen Aktivierungs- und Zahlungssystemen ausgestattet werden. Die Aktivierung kann durch Schlüssel, RFID-Karte oder App erfolgen. Die Bezahlung kann durch Münzeinwurf, QR-Code und Direktbezahlung mittels Kreditkarte oder Abrechnung über OCPP (durch das EVU oder einen Zahlungsdienstleister) sowie der Einbindung in ein Parkgaragensystem abgewickelt werden. Zur Zählung der geladenen Energiemenge werden die einzelnen Ladepunkte mit einem MIDgeeichten Zähler ausgestattet. Für zukünftige Eichrecht relevante Themen sind alle i-CHARGE CION Online Produkte mit einem Zählersichtfenster ausgestattet. 

ABRECHNUNG ÜBER OCPP

i-CHARGE Ladestation für den öffentlichen und halböffentlichen Bereich können mit diversen Aktivierungs- und Zahlungssystemen ausgestattet werden. Die Aktivierung kann durch Schlüssel, RFID-Karte oder App erfolgen. Die Bezahlung kann durch Münzeinwurf, QR-Code und Direktbezahlung mittels Kreditkarte oder Abrechnung über OCPP (durch das EVU oder einen Zahlungsdienstleister) sowie der Einbindung in ein Parkgaragensystem abgewickelt werden. Zur Zählung der geladenen Energiemenge werden die einzelnen Ladepunkte mit einem MIDgeeichten Zähler ausgestattet. Für zukünftige Eichrecht relevante Themen sind alle i-CHARGE CION Online Produkte mit einem Zählersichtfenster ausgestattet. 

ABSICHERUNG DER LADESTATION

Die Ladestation muss, je nach Ausführung, entsprechend vorgesichert werden. Die ausführende Elektrofachkraft stellt sicher, dass das Sicherheitskonzept den jeweils gültigen Technischen Anschlussbedingungen für den Anschluss an öffentlichen Versorgungsnetzen mit Betriebsspannungen bis 1000 V (TAEV) und den örtlichen Gegebenheiten entspricht. Um mögliche Schäden an den i-CHARGE Produkten und in weiterer Folge der angeschlossenen Elektrofahrzeuge zu vermeiden, ist es laut OVE E 8101:2019 – Errichtungsbestimmungen für elektrische Niederspannungsanlagen – erforderlich, einen Überspannungsschutz in der Zuleitung vorzusehen. Wir empfehlen den Einsatz eines Kombiableiters Klasse I + II.

Weiters können sowohl getrennte Leitungs- und Fehlerstromschutzschalter verwendet werden als auch ein Kombischutzschalter, welcher beide Aufgaben der Schutzfunktionen in einem Gerät kombiniert.

Dreiphasige Ladestationen können und dürfen ebenso einphasig angeschlossen und betrieben werden, sofern der Ladestrom 16 A nicht übersteigt. Bei allen i-CHARGE Produkten kann der Ladestrom über einen DIP-Switch am Ladecontroller eingestellt werden.

LADESTATIONEN VON SCHRACK4HOME

Schneller Versand
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Sichere Zahlung
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100 % Schutz der Daten
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Umfangreiche Beratung
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